Coop testet neues Design

Im Cop Bahnhof Bern gibt seit dem Mittwoch 7. März ein neues Design bei den Self-Checkout-Kassen. Auch das erste Mal ein solches Design-Systeme im Bahnhof Bern getestet.

Die Schlange an der Kasse ist immer lang. So erstaunt es nicht, dass der grösste Teil der Kunde noch die neue Kasse ignorieren.

Ich teste diese Kasse natürlich gerne. Besonders wenn so nette (wahrscheinlich sogar ganz spezielle) Mitarbeiterin einem Hilfestellung gibt.

Kommen wir zum Design. Es ist das gleiche Design wie im Coop to go und bei Karma.

Eben wird es zum Erste Mal im Coop Bern wird so das Design getestet. Mir gefällt es gut. Es passt sich eher ins Gesamtbild der Filiale ein.

Hier noch das Foto von den normalen Self Checkout-Kasse im Supermarkt vom Coop zum Vergleich.

Was ist euer Meinung?

Viel Spass

Aus Angst wurde eine Chance

Kommt mit auf meine Reise! Schaut bis am Ende

Ich bin im Moment mit der IV in einer Umschulung. Ich dürfte im 2017 bei der Swisscom Health meine erste Erfahrungen machen. Danke da an Raphael Frangi.

Nun geht zur nächsten Stufe.

Praktikum für 6 Monate bei der SBB!

Start am 5. Februar 2018!!!

Es ist so genial und kann mein Start nicht erwarten.

Freue mich auf die Reise und kommt doch mit!

Viel Spass

SBB Unboxing

Wir kennen Sie alle! Die Damen und Herren von der SBB mit ihren Rollkoffern.

Was hat es darin???

Hier die Auflösung:

Sehr viel Papier! Gut, es gibt auch alles in digitaler Form. Doch die Vorschrift man muss es dabeihaben,  ist noch nicht gelockert worden. Darum tragen es noch einige Zugbegleiter/innen mit sich.

Mir würde auch beim durchwühlen einiges bewusst!

Zugbegleiter/innen haben Mega viele Aufgaben:

  • Kontrolle von Billette
  • Bei Medizinischen Notfälle Hilfe leisten
  • Kabel aussen vom Zug wieder einstecken(nicht mehr so viel, doch diese Arbeit gibt es noch)
  • Mit Lokführer eine Bremsprobe durchführen
  • Auskunftsbüro
  • u.s.w

Wünsche euch viel Spass

Metall im Herz

  • Einfach ins Bundeshaus? Geht nich mehr!
  • Technorama ist für mich gestorben!
  • Werkbesuch bei Stromunternehmen, sind nun für mich verboten.
  • Meine heiss geliebte SBB: kann ich nur eingeschränkt geniessen!

WTF! I

Nur wegen ein paar Millimeter Metall sind plötzlich viele alttägliche Dinge, nicht mehr möglich.

Der Anfang war der Anruf im April 2017 von meinem Spital. Dieser erwischte mich kalt und ich hatte Angst.

Die Zeit bis zum Termin erlebte ich alle möglichen Stufen von Emotionen:

Wut, ist sicher nur ein Fehler vom Spital. Angst, es ist mein Herz. Verzweiflung, wenn es nun etwas schlimmes ist. Trauer, warum ich!

Ich kam 12:45 im Spital bei der Kardiologie an. Würde sofort in eine Raum geführt und die zwei Assistenten wuselten um mich herum. Warum bin ich hier? Antwort: Der Chef kommt gerade. Diese Minuten waren qualvoll gewesen. Die Angst kam immer mehr hervor. Plötzlich war der Chef Kardiologe im Raum und widmet sich einem kleinen Stück Papier.

WTF, Was ist los? II

Er eröffnet mir, dass ich einen Herzstillstand hatte. Es sei so ernst, dass wir nun etwas dagegen machen sollten. Er redet noch was von 5 Sec. Auch etwas von meine Herz kam nicht sofort auf Touren. Es kam bei mir nicht mehr an, es war wie ein leises Rauschen.

Ich verstand nur, ich brauche ein Herzschrittmacher(HSM), sofort!

Meine Leben hat sich verändern. Nur schon ein normaler Besuch im Bundeshaus, ist nicht mehr das selbe wie ohne HSM.

Da ich mich eben nur 30sec in einem Radius von 3 Meter bei einem Metalldetektor aufhalten soll. Ein Richtwert!

WTF? III

Was sollen dieser Richtwerte? Wie soll ich mit dem Umgehen?

Ich war nervös und ging mehr als 45 min zu früh zum Bundeshaus.

Ich ging Besucherdesk und zeigt dem Wachmann alle nötige Ausweise. Ich könnte doch einfach durchgehen. Ich wollt doch nicht.  Hallo! Ich habe Metall im Herz!

Der Wachmann am Desk redet mit den Herrn beim Detektor. Der Mann vom Detektor schaltet den Detektor für mich aus und ich könnte beruhigt rundrum gehen. Ich wartet natürlich mit grossem Abstand auf mein durchleuchteten Rucksack. Nun ging es wirklich beruhigt in die Sitzung.

Es gibt auch die komischen Momente. So wie in Winterthur. Es war ein Jubiläum und die ganze Politik vom Kanton Zürich war mit dabei. Natürlich auch die Kantonspolizei Zürich. Ja, dass Foto ist nur gestellt worden, doch ich würde hinter verschlossen Türen durchsucht. Ich habe immer noch Angst und Respekt von der Vorstellung durch eine Metalldeterkor zu gehen.

Man lernt mit der Zeit damit zu leben. Doch die Verletzlichkeit wird mir jedes Mal beim Duschen oder Anziehen vor Augen geführt.

Ich geniesse mein Leben und Lebt jeden Tag solang mein Herz schlägt!

Sinnvoll oder Sinnlos?

Es ist Sommer. Auch die SBB hat nun das Sommerloch erwischt.

Was ist passiert?

Die SBB und ihre Agentur suchten selbstbewusst Frauen für einen Job. Diese sollten für die Kampagne einfach ein Schild hochhalten. Es gab einige negative Reaktionen: Blick Artikel

Ich war auch nicht ganz einverstanden. Das habe ich auch der SBB ganz klar kommuniziert.

Doch wollte es mir selber ein Bild davon machen. War beim ersten Termin dabei.

Hier zum Video

Was ist eure Meinung?
Schreibt es in die Kommentare!

Viel Spass

SBB und SOB Raufen sich zusammen

In einer kurzfristigen einberufenen Medienkoferenz wird über die Zusammenarbeit von SBB und SOB informiert.

Meine Video mit allen Standpunkt

Nach einem langen Hickhack in den Medien, haben sich die SOB und SBB doch noch gefunden.

Die Urner und die Liebhaber von der alten Gotthardstrecke jubeln seit der Medienkonferenz.

Die SOB fährt im Aufrag von der SBB ein Teil der Fernverkehrstrecke. Ist super!

Eine mega Neuheit wird noch getestet: WLAN und neue Fenster. Die SOB wird mit den neuen Zügen eine neue Art von Fenstern testen können. So will man den faradayschen Käfig vom Zug umgehen.

Hoffen wir nun, dass im 2020, nach den Tests der SOB, die verbesserte Internverbindung in allen Schweizer Zügen  eingeführt wird.
Wir können hoffen, dass diese Zusammenarbeit noch mehr hervorbringt.

Viel Spass bei meinem Vlog.
Andrea Jerger

Bitte, Danke, Gruss

Auch die Tram- oder Buschauffeure haben  die einfachsten Höflichkeitsformen verdient. Um das zu lernen, betreibt der ZVV seit 7 Jahren ihren eigenen Schulbus.  Dort werden die Verhaltensregeln im Bus, Tram und Zug noch genauer gezeigt! 

Noch eine wichtige Regel ist:

„Festhalten“

Da bei einer Schnellbremsung eines Busses oder Trams, keine Warnung kommt.

Was passiert wenn man sich nicht festhält:

Auch wird gezeigt, wie viel Abstand bei einer Haltestelle der Bus braucht. Der Wendekreise ist gross, so wie man im Video schön sieht!

Darum hier noch mal die wichtigen Regeln:

– höflich sein

– Anstand zeigen 

– festhalten 

– Platz freigeben für Personen, die es nötig haben( Ältere, Verletzte, Schwangere)

– wenn ein Zug/Bus/Tram bereits abfährt, ihn nicht versuchen anzuhalten.
Danke an dieser Stelle an alle Chauffeure im ÖV, ihr macht einen guten Job!

Gruss

Andrea